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Gründerinnen Interview: Elena Kirchner

"Alle kochen nur mit Wasser." - Gründerin Elena Kirchner zeigt mit ihrer Gründung, dass man nicht alles sofort können muss.

Wer bist du und was machst du mit deinem Start-up?

Mein Name ist Elena Kirchner und ich habe gemeinsam mit meinen Mitgründer:innen uma – ein wissenschaftsbasiertes & digitales Versorgungsangebot für die Schwangerschaft und die Zeit der Elternschaft entwickelt.

Auf einem Handy-Bildschirm ist die geöffnete Startseite der uma-App zu sehen.

Was treibt dich täglich aufs Neue an?

Mich treibt an, dass wir einen ganz neuen Standard auf dem Markt etablieren. Wertfreie und vertrauensvolle Informationen für die Schwangerschaft. Immer mehr Eltern können zukünftig leichter Entscheidungen für sich und ihr Kind treffen.

Wie bist du auf deine Gründungsidee gekommen?

Die initiale Gründungsidee kam von meiner Mitgründerin Mirjam Peters. Sie ist Hebamme und Wissenschaftlerin und hat sich viele Jahre hautnah mit dem Hebammenmangel und der immer schlechteren Versorgung auseinandergesetzt. Mit der voranschreitenden Digitalisierung auf dem Gesundheitsmarkt sahen wir den perfekten Zeitpunkt.

Was machst du anders als andere? Wie beschreiben dich deine Freunde und dein Umfeld?

Meine Freunde würden vermutlich sagen, dass ich den Mut habe immer neue Dinge auszutesten und mich in neue Themengebiete schnell einarbeiten kann.

Die Bibliothek der uma-App auf einem Handy-Bildschirm.

Wann wusstest du, dass du gründen wirst?

Als ich meine Mitgründerin kennengelernt habe und wir mit uma eine Idee hatten, die einfach umgesetzt werden musste.

Was war bisher deine größte Herausforderung? Und wie hast du sie gemeistert?

Die größte Herausforderung von jedem Startup ist vermutlich die Finanzierung und auch der Proof of Concept. Bisher hat es uns immer sehr geholfen schnell auf Veränderungen zu reagieren und zusammenzuhalten

Was war bisher dein schönster Erfolg?

Ein wundervolles Team zu haben, welches zu 100% hinter dem Produkt steht.

Welche Eigenschaft braucht man als Gründer:in?

Resilienz & Mut.

Was ist für dich das schönste daran, Gründerin zu sein?

Die Freiheit, eigene Ideen umzusetzen.

Wenn du heute mit deiner Gründungsidee nochmal neu starten könntest, was würdest du diesmal anders machen?

Kleiner und langsamer starten.

Ist es schlimmer zu versagen oder es nie versucht zu haben?

Beides ist nicht schlimm. Ich teste gerne aus und scheitere, andere träumen lieber.

Beides ist voll ok.

Was würdest du gründungsinteressierten Frauen und Gründerinnen, die am Anfang stehen, mitgeben wollen?

Du musst nicht alles können. Baue dir ein gutes Netzwerk auf und lass dich nicht unter Druck setzen von den schillernden LinkedIn Posts.
Alle kochen nur mit Wasser.

Gibt es etwas in deiner Gründung, bei dem du gerade konkret Hilfe benötigst?

Ich tausche mich immer gerne aus. Spannend ist für uns derzeit das Thema PR.

Wie können sich unsere Leser*innen mit dir vernetzen?

Kontaktiert mich gerne über LinkedIn oder über meine E-Mail.



Vielen Dank Elena, wir wünschen Dir alles Gute für die Zukunft!

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Lena Snykers

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